Auf die Frage „Welche Maßnahmen würden Sie treffen, um das Netzwerk Stadt-Land in den nächsten Jahren zu entwickeln bzw. zu fördern?“ wurde von den Parteien folgendes geantwortet:

Einladung zur Sommerakademie 2021 zur Sommerakademie des Netzwerks Stadt-Land – Wie sozial ist digital?
Einladung zur Sommerakademie 2021, am 8. September 2021, zum Thema Wie sozial ist digital? Digitalisierung als sozialer Wandel – Chancen und Risiken. Jetzt informieren und zur Sommerakademie 2021 anmelden. Bitte beachten, wir haben nur sehr begrenzte Plätze ….

Lebendige Ränder – Bauernfrühstück – Online
Feldraine und Randflächen von Straßen, Wegen und Gewässern haben eine große Bedeutung als Lebensräume. Viele Tierarten nutzen sie auch als Wanderwege, um sich auszu- breiten. In den vergangenen Jahren sind Feldraine vielerorts verschwunden oder wurden auf ein Minimum reduziert.

Projekte zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel gesucht
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben am 15. Januar 2021 den Förderaufruf des Bundesprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ bekannt gegeben. Wenn Sie eine Idee haben, bitte weiterlesen.

Gewinner des Wettbewerbs Umwelt und Ressourcenschutz
Der 4. Wettbewerb des Netzwerks Stadt-Land ist abgeschlossen. Die durch eine Expertenkommission des Netzwerks ausgewählten Projekte werden hier aufgeführt. Diese Projektträger werden im Januar 2021 aufgefordert beim Landesverwaltungsamt einen Antrag zur Förderung zu stellen.

Bewerbungsstart für den Bundespreis Koop.Stadt
Mit dem Bundespreis kooperative Stadt zeichnet die Nationale Stadtentwicklungspolitik erstmals Kommunen aus, die durch verschiedene Aktivitäten und Beispiele die Arbeit von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Nachbarschaftsgruppen und soziokulturellen Akteuren

Jugend bewegt – Workshop am 10. Dezember 2020
junge Menschen in die Prozesse der Regionalentwicklung einzubinden, ist oft schwer. Meist passen die vorhandenen Strukturen der Förderung, die Themenfelder oder die langfristige Arbeit an Projekten nicht zum jugendlichen Handeln. Gleichzeitig zeigt sich, dass es wichtig ist, diese Zielgruppe zu beteiligen. Wer also junge Menschen erreichen will, muss Themen finden, die sie interessieren und die Strukturen der Zusammenarbeit anpassen. Doch wie kann das funktionieren?

















